Geschichte/Zeitgeschichte
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Qualifizierung zum/r Gästeführer*in für die Region Münsterland
Die Region Münsterland ist eine Schatzkiste, reich an großen und kleinen Sehenswürdigkeiten, die sie für auswärtige Gäste attraktiv macht. Um die touristischen „Schätze“ der Region sichtbar und erlebbar zu machen, sind in vielen Gemeinden des Münsterlandes Gästeführerinnen und Gästeführer aktiv. Sie führen zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch Dörfer, Städte und die Landschaft der Region, erklären regionaltypische Besonderheiten und vermitteln auf freundliche, unterhaltsame und kompetente Weise Wissen zu Land und Leuten. Haben Sie vielleicht Lust, dazu zu gehören? Wenn Sie kommunikativ sind und Freude am Umgang mit anderen Menschen haben, wenn Sie sich gerne weiterbilden und Interesse an der Geschichte und Kultur des Münsterlandes haben, dann ist die Tätigkeit als Gästeführerin oder Gästeführer für Sie genau das Richtige. Der Weg dorthin ist keine Zauberei, denn die Gästeführer-Qualifizierung der Volkshochschule Warendorf bietet Ihnen das gesamte Handwerkszeug, das Sie benötigen, um Gästen die Schönheit Ihrer Heimat zu erschließen. Wir helfen Ihnen, selbstbewusst und souverän Gästegruppen zu leiten, spannende Themen zu erarbeiten und Ihre Führungen optimal vorzubereiten. Während des sechsmonatigen Kurses werden Sie individuell betreut und lernen in einer angenehmen Gruppenumgebung nach den Grundsätzen moderner Erwachsenenbildung. Der erfolgreiche Abschluss einer Gästeführer-Qualifizierung bildet eine gute Grundlage für Ihre Vermittlung als Gästeführer*in durch die Tourismusbüros in den Städten und Gemeinden des Münsterlandes. Sie erhalten ein Zertifikat, mit dem Sie Ihre qualifizierte Ausbildung als Gästeführer:in bei den entsprechenden Auftraggebern belegen können. Wichtiger Hinweis für Interessierte:Interessierte wenden sich bitte zur Beratung direkt an den Ansprechpartner bei der VHS Warendorf: Frank BüningTel.: 02581-938412E-Mail: buening@vhs-warendorf.de
Arbeitskreis: Ahnen- und Familienforschung
Ahnen- und Familienforschung - Lesen und Übertragen alter Dokumente in Deutsche Schreibschrift (Kurrent-. Sütterlin- und Runenschrift) Wir treffen uns einmal im Monat, um gemeinsam aus den auf CD, Speicherstick oder in Kopie mitgebrachten alten Dokumenten leicht oder schwer zu entziffernde Briefe, Testamente, Tagebücher o.ä. zu lesen und zu übertragen. Zur Einsichtnahme stehen Literaturhinweise, Empfehlungen zu PC-Programmen sowie Nachschlagewerke für die alten Schriften zur Verfügung. Bitte mitbringen: Schreibblock, Bleistift, Radiergummi, Anspitzer (und falls vorhanden Tablet oder Laptop).Ggf. anfallende Materialkosten/Fahrtkosten der Dozentin sind direkt mit der Dozentin abzurechnen. Eine Anmeldung zu diesem Arbeitskreis ist jederzeit möglich!
Verschwundene Orte in Warendorf
Jede Stadt hat eine Geschichte, deren Zeugnisse und Überreste nicht immer sofort erkennbar sind. Viele historische Gebäude und Plätze in der Altstadt sind im Laufe der Zeit verschwunden.
Können Sie sich noch an das Sophienstift oder den Schlachthof erinnern?
Der Heimatverein Warendorf möchte in Form einer Geschichtswerkstatt solche Orte der Geschichte in Kooperation mit der VHS erforschen und sie so medial wieder für die Erinnerung bereitstellen.
Der Workshop wendet sich an die, die Freude daran haben, solche Orte historisch zu untersuchen, nach Spuren und Geschichten zu forschen und kreativ die Darbietung zu gestalten. Auch soll der Frage nachgegangen werden, wie die Rezeption nach dem Verschwinden war.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
„Mehr als ein Fest: Das Rätsel um Chanukka & Operation Antiochos“
Dieses Escape-Room-Projekt in der VHS Warendorf verbindet Spannung mit Wissen über jüdische Kultur!
Spannung, Teamgeist und kulturelles Lernen verbinden sich in einem besonderen Bildungsprojekt der Volkshochschule Warendorf: Vom 17. bis 22. Juni werden in den Räumen der VHS zwei mobile Escape-Rooms aufgebaut, die sowohl für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 als auch für andere Gruppen buchbar sind.
Das interaktive Abenteuer führt die Teilnehmenden in die Rolle eines Agententeams. Ihre Mission: Ein bedeutendes archäologisches Artefakt aus den Händen eines skrupellosen Bauunternehmers zu retten. Schauplatz ist ein detailreich gestalteter Baucontainer, in dem die Spielteams den Spuren eines historischen Chanukka-Leuchters folgen. Die Zeit drängt: Innerhalb von nur einer Stunde muss das wertvolle Kulturgut geborgen werden, bevor es unwiederbringlich zerstört wird. Doch das Büro des Unternehmers ist alarmgesichert und zahlreiche Rätsel müssen gelöst werden, um das Ziel zu erreichen.
Neben dem spielerischen Nervenkitzel verfolgt das Projekt wichtige Bildungsziele. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse über die Geschichte des Chanukka-Festes und setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Jerusalemer Tempel auseinander. Dabei lernen sie die Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Symbol des Judentums kennen.
Darüber hinaus vermittelt das Projekt Einblicke in heutige Chanukka-Traditionen. Die Teilnehmenden erfahren, welche Bräuche das Fest bis heute prägen – vom Entzünden der Lichter über traditionelle Spiele bis hin zu typischen Speisen. So entsteht ein lebendiger Eindruck davon, wie jüdische Familien Chanukka in der Gegenwart feiern.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Wertschätzung für jüdisches Leben und der Prävention von Antisemitismus. Das Projekt eröffnet den Blick auf das Judentum als vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion. Anders als in vielen schulischen Kontexten, in denen jüdisches Leben häufig vor allem im Zusammenhang mit der Shoa und dem Holocaust thematisiert wird, begegnen die Teilnehmenden hier unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur, Geschichte und Gegenwart. Dadurch werden neue Perspektiven eröffnet und Vorurteile abgebaut.
Die mobilen Escape-Rooms können vormittags von Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 genutzt werden. In den Abendstunden sowie am Wochenende stehen die Angebote auch anderen Gruppen offen. Das Projekt richtet sich an alle, die Geschichte und Kultur auf spannende und interaktive Weise entdecken möchten.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten sind bei der VHS Warendorf erhältlich.
Die Lernziele können wie folgt skizziert werden:
·Historisches Verständnis von Chanukka
Im Verlauf des Projekts erwerben die Schülerinnen und Schüler fundierte Kenntnisse über den historischen Ursprung des Chanukka-Festes. Sie setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Tempel auseinander und erschließen die symbolische Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Zeichen.
·Einblick in heutige Chanukka-Traditionen
Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Bräuche kennen, die das Fest bis heute prägen, darunter das Entzünden der Lichter, traditionelle Spiele sowie typische Speisen. So gewinnen sie einen Eindruck davon, wie Chanukka in der Gegenwart gefeiert wird.
·Wertschätzung jüdischen Lebens und Prävention von Antisemitismus
Das Projekt vermittelt, dass das Judentum eine vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion ist. Die Schülerinnen und Schüler begegnen - anders als sonst häufig im Unterricht, in dem es viel um die Shoa, den Holocaust und Juden als Opfer geht - unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur und entwickeln dadurch ein anderes Bewusstsein für das Judentum.
„Mehr als ein Fest: Das Rätsel um Chanukka & Operation Antiochos“
Dieses Escape-Room-Projekt in der VHS Warendorf verbindet Spannung mit Wissen über jüdische Kultur!
Spannung, Teamgeist und kulturelles Lernen verbinden sich in einem besonderen Bildungsprojekt der Volkshochschule Warendorf: Vom 17. bis 22. Juni werden in den Räumen der VHS zwei mobile Escape-Rooms aufgebaut, die sowohl für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 als auch für andere Gruppen buchbar sind.
Das interaktive Abenteuer führt die Teilnehmenden in die Rolle eines Agententeams. Ihre Mission: Ein bedeutendes archäologisches Artefakt aus den Händen eines skrupellosen Bauunternehmers zu retten. Schauplatz ist ein detailreich gestalteter Baucontainer, in dem die Spielteams den Spuren eines historischen Chanukka-Leuchters folgen. Die Zeit drängt: Innerhalb von nur einer Stunde muss das wertvolle Kulturgut geborgen werden, bevor es unwiederbringlich zerstört wird. Doch das Büro des Unternehmers ist alarmgesichert und zahlreiche Rätsel müssen gelöst werden, um das Ziel zu erreichen.
Neben dem spielerischen Nervenkitzel verfolgt das Projekt wichtige Bildungsziele. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse über die Geschichte des Chanukka-Festes und setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Jerusalemer Tempel auseinander. Dabei lernen sie die Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Symbol des Judentums kennen.
Darüber hinaus vermittelt das Projekt Einblicke in heutige Chanukka-Traditionen. Die Teilnehmenden erfahren, welche Bräuche das Fest bis heute prägen – vom Entzünden der Lichter über traditionelle Spiele bis hin zu typischen Speisen. So entsteht ein lebendiger Eindruck davon, wie jüdische Familien Chanukka in der Gegenwart feiern.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Wertschätzung für jüdisches Leben und der Prävention von Antisemitismus. Das Projekt eröffnet den Blick auf das Judentum als vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion. Anders als in vielen schulischen Kontexten, in denen jüdisches Leben häufig vor allem im Zusammenhang mit der Shoa und dem Holocaust thematisiert wird, begegnen die Teilnehmenden hier unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur, Geschichte und Gegenwart. Dadurch werden neue Perspektiven eröffnet und Vorurteile abgebaut.
Die mobilen Escape-Rooms können vormittags von Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 genutzt werden. In den Abendstunden sowie am Wochenende stehen die Angebote auch anderen Gruppen offen. Das Projekt richtet sich an alle, die Geschichte und Kultur auf spannende und interaktive Weise entdecken möchten.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten sind bei der VHS Warendorf erhältlich.
Die Lernziele können wie folgt skizziert werden:
·Historisches Verständnis von Chanukka
Im Verlauf des Projekts erwerben die Schülerinnen und Schüler fundierte Kenntnisse über den historischen Ursprung des Chanukka-Festes. Sie setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Tempel auseinander und erschließen die symbolische Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Zeichen.
·Einblick in heutige Chanukka-Traditionen
Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Bräuche kennen, die das Fest bis heute prägen, darunter das Entzünden der Lichter, traditionelle Spiele sowie typische Speisen. So gewinnen sie einen Eindruck davon, wie Chanukka in der Gegenwart gefeiert wird.
·Wertschätzung jüdischen Lebens und Prävention von Antisemitismus
Das Projekt vermittelt, dass das Judentum eine vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion ist. Die Schülerinnen und Schüler begegnen - anders als sonst häufig im Unterricht, in dem es viel um die Shoa, den Holocaust und Juden als Opfer geht - unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur und entwickeln dadurch ein anderes Bewusstsein für das Judentum.
„Mehr als ein Fest: Das Rätsel um Chanukka & Operation Antiochos“
Dieses Escape-Room-Projekt in der VHS Warendorf verbindet Spannung mit Wissen über jüdische Kultur!
Spannung, Teamgeist und kulturelles Lernen verbinden sich in einem besonderen Bildungsprojekt der Volkshochschule Warendorf: Vom 17. bis 22. Juni werden in den Räumen der VHS zwei mobile Escape-Rooms aufgebaut, die sowohl für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 als auch für andere Gruppen buchbar sind.
Das interaktive Abenteuer führt die Teilnehmenden in die Rolle eines Agententeams. Ihre Mission: Ein bedeutendes archäologisches Artefakt aus den Händen eines skrupellosen Bauunternehmers zu retten. Schauplatz ist ein detailreich gestalteter Baucontainer, in dem die Spielteams den Spuren eines historischen Chanukka-Leuchters folgen. Die Zeit drängt: Innerhalb von nur einer Stunde muss das wertvolle Kulturgut geborgen werden, bevor es unwiederbringlich zerstört wird. Doch das Büro des Unternehmers ist alarmgesichert und zahlreiche Rätsel müssen gelöst werden, um das Ziel zu erreichen.
Neben dem spielerischen Nervenkitzel verfolgt das Projekt wichtige Bildungsziele. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse über die Geschichte des Chanukka-Festes und setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Jerusalemer Tempel auseinander. Dabei lernen sie die Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Symbol des Judentums kennen.
Darüber hinaus vermittelt das Projekt Einblicke in heutige Chanukka-Traditionen. Die Teilnehmenden erfahren, welche Bräuche das Fest bis heute prägen – vom Entzünden der Lichter über traditionelle Spiele bis hin zu typischen Speisen. So entsteht ein lebendiger Eindruck davon, wie jüdische Familien Chanukka in der Gegenwart feiern.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Wertschätzung für jüdisches Leben und der Prävention von Antisemitismus. Das Projekt eröffnet den Blick auf das Judentum als vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion. Anders als in vielen schulischen Kontexten, in denen jüdisches Leben häufig vor allem im Zusammenhang mit der Shoa und dem Holocaust thematisiert wird, begegnen die Teilnehmenden hier unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur, Geschichte und Gegenwart. Dadurch werden neue Perspektiven eröffnet und Vorurteile abgebaut.
Die mobilen Escape-Rooms können vormittags von Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 genutzt werden. In den Abendstunden sowie am Wochenende stehen die Angebote auch anderen Gruppen offen. Das Projekt richtet sich an alle, die Geschichte und Kultur auf spannende und interaktive Weise entdecken möchten.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten sind bei der VHS Warendorf erhältlich.
Die Lernziele können wie folgt skizziert werden:
·Historisches Verständnis von Chanukka
Im Verlauf des Projekts erwerben die Schülerinnen und Schüler fundierte Kenntnisse über den historischen Ursprung des Chanukka-Festes. Sie setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Tempel auseinander und erschließen die symbolische Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Zeichen.
·Einblick in heutige Chanukka-Traditionen
Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Bräuche kennen, die das Fest bis heute prägen, darunter das Entzünden der Lichter, traditionelle Spiele sowie typische Speisen. So gewinnen sie einen Eindruck davon, wie Chanukka in der Gegenwart gefeiert wird.
·Wertschätzung jüdischen Lebens und Prävention von Antisemitismus
Das Projekt vermittelt, dass das Judentum eine vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion ist. Die Schülerinnen und Schüler begegnen - anders als sonst häufig im Unterricht, in dem es viel um die Shoa, den Holocaust und Juden als Opfer geht - unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur und entwickeln dadurch ein anderes Bewusstsein für das Judentum.
„Mehr als ein Fest: Das Rätsel um Chanukka & Operation Antiochos“
Dieses Escape-Room-Projekt in der VHS Warendorf verbindet Spannung mit Wissen über jüdische Kultur!
Spannung, Teamgeist und kulturelles Lernen verbinden sich in einem besonderen Bildungsprojekt der Volkshochschule Warendorf: Vom 17. bis 22. Juni werden in den Räumen der VHS zwei mobile Escape-Rooms aufgebaut, die sowohl für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 als auch für andere Gruppen buchbar sind.
Das interaktive Abenteuer führt die Teilnehmenden in die Rolle eines Agententeams. Ihre Mission: Ein bedeutendes archäologisches Artefakt aus den Händen eines skrupellosen Bauunternehmers zu retten. Schauplatz ist ein detailreich gestalteter Baucontainer, in dem die Spielteams den Spuren eines historischen Chanukka-Leuchters folgen. Die Zeit drängt: Innerhalb von nur einer Stunde muss das wertvolle Kulturgut geborgen werden, bevor es unwiederbringlich zerstört wird. Doch das Büro des Unternehmers ist alarmgesichert und zahlreiche Rätsel müssen gelöst werden, um das Ziel zu erreichen.
Neben dem spielerischen Nervenkitzel verfolgt das Projekt wichtige Bildungsziele. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse über die Geschichte des Chanukka-Festes und setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Jerusalemer Tempel auseinander. Dabei lernen sie die Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Symbol des Judentums kennen.
Darüber hinaus vermittelt das Projekt Einblicke in heutige Chanukka-Traditionen. Die Teilnehmenden erfahren, welche Bräuche das Fest bis heute prägen – vom Entzünden der Lichter über traditionelle Spiele bis hin zu typischen Speisen. So entsteht ein lebendiger Eindruck davon, wie jüdische Familien Chanukka in der Gegenwart feiern.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Wertschätzung für jüdisches Leben und der Prävention von Antisemitismus. Das Projekt eröffnet den Blick auf das Judentum als vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion. Anders als in vielen schulischen Kontexten, in denen jüdisches Leben häufig vor allem im Zusammenhang mit der Shoa und dem Holocaust thematisiert wird, begegnen die Teilnehmenden hier unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur, Geschichte und Gegenwart. Dadurch werden neue Perspektiven eröffnet und Vorurteile abgebaut.
Die mobilen Escape-Rooms können vormittags von Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 genutzt werden. In den Abendstunden sowie am Wochenende stehen die Angebote auch anderen Gruppen offen. Das Projekt richtet sich an alle, die Geschichte und Kultur auf spannende und interaktive Weise entdecken möchten.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten sind bei der VHS Warendorf erhältlich.
Die Lernziele können wie folgt skizziert werden:
·Historisches Verständnis von Chanukka
Im Verlauf des Projekts erwerben die Schülerinnen und Schüler fundierte Kenntnisse über den historischen Ursprung des Chanukka-Festes. Sie setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Tempel auseinander und erschließen die symbolische Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Zeichen.
·Einblick in heutige Chanukka-Traditionen
Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Bräuche kennen, die das Fest bis heute prägen, darunter das Entzünden der Lichter, traditionelle Spiele sowie typische Speisen. So gewinnen sie einen Eindruck davon, wie Chanukka in der Gegenwart gefeiert wird.
·Wertschätzung jüdischen Lebens und Prävention von Antisemitismus
Das Projekt vermittelt, dass das Judentum eine vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion ist. Die Schülerinnen und Schüler begegnen - anders als sonst häufig im Unterricht, in dem es viel um die Shoa, den Holocaust und Juden als Opfer geht - unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur und entwickeln dadurch ein anderes Bewusstsein für das Judentum.
„Mehr als ein Fest: Das Rätsel um Chanukka & Operation Antiochos“
Dieses Escape-Room-Projekt in der VHS Warendorf verbindet Spannung mit Wissen über jüdische Kultur!
Spannung, Teamgeist und kulturelles Lernen verbinden sich in einem besonderen Bildungsprojekt der Volkshochschule Warendorf: Vom 17. bis 22. Juni werden in den Räumen der VHS zwei mobile Escape-Rooms aufgebaut, die sowohl für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 als auch für andere Gruppen buchbar sind.
Das interaktive Abenteuer führt die Teilnehmenden in die Rolle eines Agententeams. Ihre Mission: Ein bedeutendes archäologisches Artefakt aus den Händen eines skrupellosen Bauunternehmers zu retten. Schauplatz ist ein detailreich gestalteter Baucontainer, in dem die Spielteams den Spuren eines historischen Chanukka-Leuchters folgen. Die Zeit drängt: Innerhalb von nur einer Stunde muss das wertvolle Kulturgut geborgen werden, bevor es unwiederbringlich zerstört wird. Doch das Büro des Unternehmers ist alarmgesichert und zahlreiche Rätsel müssen gelöst werden, um das Ziel zu erreichen.
Neben dem spielerischen Nervenkitzel verfolgt das Projekt wichtige Bildungsziele. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse über die Geschichte des Chanukka-Festes und setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Jerusalemer Tempel auseinander. Dabei lernen sie die Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Symbol des Judentums kennen.
Darüber hinaus vermittelt das Projekt Einblicke in heutige Chanukka-Traditionen. Die Teilnehmenden erfahren, welche Bräuche das Fest bis heute prägen – vom Entzünden der Lichter über traditionelle Spiele bis hin zu typischen Speisen. So entsteht ein lebendiger Eindruck davon, wie jüdische Familien Chanukka in der Gegenwart feiern.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Wertschätzung für jüdisches Leben und der Prävention von Antisemitismus. Das Projekt eröffnet den Blick auf das Judentum als vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion. Anders als in vielen schulischen Kontexten, in denen jüdisches Leben häufig vor allem im Zusammenhang mit der Shoa und dem Holocaust thematisiert wird, begegnen die Teilnehmenden hier unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur, Geschichte und Gegenwart. Dadurch werden neue Perspektiven eröffnet und Vorurteile abgebaut.
Die mobilen Escape-Rooms können vormittags von Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 genutzt werden. In den Abendstunden sowie am Wochenende stehen die Angebote auch anderen Gruppen offen. Das Projekt richtet sich an alle, die Geschichte und Kultur auf spannende und interaktive Weise entdecken möchten.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten sind bei der VHS Warendorf erhältlich.
Die Lernziele können wie folgt skizziert werden:
·Historisches Verständnis von Chanukka
Im Verlauf des Projekts erwerben die Schülerinnen und Schüler fundierte Kenntnisse über den historischen Ursprung des Chanukka-Festes. Sie setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Tempel auseinander und erschließen die symbolische Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Zeichen.
·Einblick in heutige Chanukka-Traditionen
Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Bräuche kennen, die das Fest bis heute prägen, darunter das Entzünden der Lichter, traditionelle Spiele sowie typische Speisen. So gewinnen sie einen Eindruck davon, wie Chanukka in der Gegenwart gefeiert wird.
·Wertschätzung jüdischen Lebens und Prävention von Antisemitismus
Das Projekt vermittelt, dass das Judentum eine vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion ist. Die Schülerinnen und Schüler begegnen - anders als sonst häufig im Unterricht, in dem es viel um die Shoa, den Holocaust und Juden als Opfer geht - unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur und entwickeln dadurch ein anderes Bewusstsein für das Judentum.
„Mehr als ein Fest: Das Rätsel um Chanukka & Operation Antiochos“
Dieses Escape-Room-Projekt in der VHS Warendorf verbindet Spannung mit Wissen über jüdische Kultur!
Spannung, Teamgeist und kulturelles Lernen verbinden sich in einem besonderen Bildungsprojekt der Volkshochschule Warendorf: Vom 17. bis 22. Juni werden in den Räumen der VHS zwei mobile Escape-Rooms aufgebaut, die sowohl für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 als auch für andere Gruppen buchbar sind.
Das interaktive Abenteuer führt die Teilnehmenden in die Rolle eines Agententeams. Ihre Mission: Ein bedeutendes archäologisches Artefakt aus den Händen eines skrupellosen Bauunternehmers zu retten. Schauplatz ist ein detailreich gestalteter Baucontainer, in dem die Spielteams den Spuren eines historischen Chanukka-Leuchters folgen. Die Zeit drängt: Innerhalb von nur einer Stunde muss das wertvolle Kulturgut geborgen werden, bevor es unwiederbringlich zerstört wird. Doch das Büro des Unternehmers ist alarmgesichert und zahlreiche Rätsel müssen gelöst werden, um das Ziel zu erreichen.
Neben dem spielerischen Nervenkitzel verfolgt das Projekt wichtige Bildungsziele. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse über die Geschichte des Chanukka-Festes und setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Jerusalemer Tempel auseinander. Dabei lernen sie die Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Symbol des Judentums kennen.
Darüber hinaus vermittelt das Projekt Einblicke in heutige Chanukka-Traditionen. Die Teilnehmenden erfahren, welche Bräuche das Fest bis heute prägen – vom Entzünden der Lichter über traditionelle Spiele bis hin zu typischen Speisen. So entsteht ein lebendiger Eindruck davon, wie jüdische Familien Chanukka in der Gegenwart feiern.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Wertschätzung für jüdisches Leben und der Prävention von Antisemitismus. Das Projekt eröffnet den Blick auf das Judentum als vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion. Anders als in vielen schulischen Kontexten, in denen jüdisches Leben häufig vor allem im Zusammenhang mit der Shoa und dem Holocaust thematisiert wird, begegnen die Teilnehmenden hier unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur, Geschichte und Gegenwart. Dadurch werden neue Perspektiven eröffnet und Vorurteile abgebaut.
Die mobilen Escape-Rooms können vormittags von Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 genutzt werden. In den Abendstunden sowie am Wochenende stehen die Angebote auch anderen Gruppen offen. Das Projekt richtet sich an alle, die Geschichte und Kultur auf spannende und interaktive Weise entdecken möchten.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten sind bei der VHS Warendorf erhältlich.
Die Lernziele können wie folgt skizziert werden:
·Historisches Verständnis von Chanukka
Im Verlauf des Projekts erwerben die Schülerinnen und Schüler fundierte Kenntnisse über den historischen Ursprung des Chanukka-Festes. Sie setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Tempel auseinander und erschließen die symbolische Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Zeichen.
·Einblick in heutige Chanukka-Traditionen
Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Bräuche kennen, die das Fest bis heute prägen, darunter das Entzünden der Lichter, traditionelle Spiele sowie typische Speisen. So gewinnen sie einen Eindruck davon, wie Chanukka in der Gegenwart gefeiert wird.
·Wertschätzung jüdischen Lebens und Prävention von Antisemitismus
Das Projekt vermittelt, dass das Judentum eine vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion ist. Die Schülerinnen und Schüler begegnen - anders als sonst häufig im Unterricht, in dem es viel um die Shoa, den Holocaust und Juden als Opfer geht - unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur und entwickeln dadurch ein anderes Bewusstsein für das Judentum.
„Mehr als ein Fest: Das Rätsel um Chanukka & Operation Antiochos“
Dieses Escape-Room-Projekt in der VHS Warendorf verbindet Spannung mit Wissen über jüdische Kultur!
Spannung, Teamgeist und kulturelles Lernen verbinden sich in einem besonderen Bildungsprojekt der Volkshochschule Warendorf: Vom 17. bis 22. Juni werden in den Räumen der VHS zwei mobile Escape-Rooms aufgebaut, die sowohl für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 als auch für andere Gruppen buchbar sind.
Das interaktive Abenteuer führt die Teilnehmenden in die Rolle eines Agententeams. Ihre Mission: Ein bedeutendes archäologisches Artefakt aus den Händen eines skrupellosen Bauunternehmers zu retten. Schauplatz ist ein detailreich gestalteter Baucontainer, in dem die Spielteams den Spuren eines historischen Chanukka-Leuchters folgen. Die Zeit drängt: Innerhalb von nur einer Stunde muss das wertvolle Kulturgut geborgen werden, bevor es unwiederbringlich zerstört wird. Doch das Büro des Unternehmers ist alarmgesichert und zahlreiche Rätsel müssen gelöst werden, um das Ziel zu erreichen.
Neben dem spielerischen Nervenkitzel verfolgt das Projekt wichtige Bildungsziele. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse über die Geschichte des Chanukka-Festes und setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Jerusalemer Tempel auseinander. Dabei lernen sie die Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Symbol des Judentums kennen.
Darüber hinaus vermittelt das Projekt Einblicke in heutige Chanukka-Traditionen. Die Teilnehmenden erfahren, welche Bräuche das Fest bis heute prägen – vom Entzünden der Lichter über traditionelle Spiele bis hin zu typischen Speisen. So entsteht ein lebendiger Eindruck davon, wie jüdische Familien Chanukka in der Gegenwart feiern.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Wertschätzung für jüdisches Leben und der Prävention von Antisemitismus. Das Projekt eröffnet den Blick auf das Judentum als vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion. Anders als in vielen schulischen Kontexten, in denen jüdisches Leben häufig vor allem im Zusammenhang mit der Shoa und dem Holocaust thematisiert wird, begegnen die Teilnehmenden hier unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur, Geschichte und Gegenwart. Dadurch werden neue Perspektiven eröffnet und Vorurteile abgebaut.
Die mobilen Escape-Rooms können vormittags von Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 genutzt werden. In den Abendstunden sowie am Wochenende stehen die Angebote auch anderen Gruppen offen. Das Projekt richtet sich an alle, die Geschichte und Kultur auf spannende und interaktive Weise entdecken möchten.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten sind bei der VHS Warendorf erhältlich.
Die Lernziele können wie folgt skizziert werden:
·Historisches Verständnis von Chanukka
Im Verlauf des Projekts erwerben die Schülerinnen und Schüler fundierte Kenntnisse über den historischen Ursprung des Chanukka-Festes. Sie setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Tempel auseinander und erschließen die symbolische Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Zeichen.
·Einblick in heutige Chanukka-Traditionen
Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Bräuche kennen, die das Fest bis heute prägen, darunter das Entzünden der Lichter, traditionelle Spiele sowie typische Speisen. So gewinnen sie einen Eindruck davon, wie Chanukka in der Gegenwart gefeiert wird.
·Wertschätzung jüdischen Lebens und Prävention von Antisemitismus
Das Projekt vermittelt, dass das Judentum eine vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion ist. Die Schülerinnen und Schüler begegnen - anders als sonst häufig im Unterricht, in dem es viel um die Shoa, den Holocaust und Juden als Opfer geht - unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur und entwickeln dadurch ein anderes Bewusstsein für das Judentum.
„Mehr als ein Fest: Das Rätsel um Chanukka & Operation Antiochos“
Dieses Escape-Room-Projekt in der VHS Warendorf verbindet Spannung mit Wissen über jüdische Kultur!
Spannung, Teamgeist und kulturelles Lernen verbinden sich in einem besonderen Bildungsprojekt der Volkshochschule Warendorf: Vom 17. bis 22. Juni werden in den Räumen der VHS zwei mobile Escape-Rooms aufgebaut, die sowohl für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 als auch für andere Gruppen buchbar sind.
Das interaktive Abenteuer führt die Teilnehmenden in die Rolle eines Agententeams. Ihre Mission: Ein bedeutendes archäologisches Artefakt aus den Händen eines skrupellosen Bauunternehmers zu retten. Schauplatz ist ein detailreich gestalteter Baucontainer, in dem die Spielteams den Spuren eines historischen Chanukka-Leuchters folgen. Die Zeit drängt: Innerhalb von nur einer Stunde muss das wertvolle Kulturgut geborgen werden, bevor es unwiederbringlich zerstört wird. Doch das Büro des Unternehmers ist alarmgesichert und zahlreiche Rätsel müssen gelöst werden, um das Ziel zu erreichen.
Neben dem spielerischen Nervenkitzel verfolgt das Projekt wichtige Bildungsziele. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse über die Geschichte des Chanukka-Festes und setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Jerusalemer Tempel auseinander. Dabei lernen sie die Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Symbol des Judentums kennen.
Darüber hinaus vermittelt das Projekt Einblicke in heutige Chanukka-Traditionen. Die Teilnehmenden erfahren, welche Bräuche das Fest bis heute prägen – vom Entzünden der Lichter über traditionelle Spiele bis hin zu typischen Speisen. So entsteht ein lebendiger Eindruck davon, wie jüdische Familien Chanukka in der Gegenwart feiern.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Wertschätzung für jüdisches Leben und der Prävention von Antisemitismus. Das Projekt eröffnet den Blick auf das Judentum als vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion. Anders als in vielen schulischen Kontexten, in denen jüdisches Leben häufig vor allem im Zusammenhang mit der Shoa und dem Holocaust thematisiert wird, begegnen die Teilnehmenden hier unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur, Geschichte und Gegenwart. Dadurch werden neue Perspektiven eröffnet und Vorurteile abgebaut.
Die mobilen Escape-Rooms können vormittags von Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 genutzt werden. In den Abendstunden sowie am Wochenende stehen die Angebote auch anderen Gruppen offen. Das Projekt richtet sich an alle, die Geschichte und Kultur auf spannende und interaktive Weise entdecken möchten.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten sind bei der VHS Warendorf erhältlich.
Die Lernziele können wie folgt skizziert werden:
·Historisches Verständnis von Chanukka
Im Verlauf des Projekts erwerben die Schülerinnen und Schüler fundierte Kenntnisse über den historischen Ursprung des Chanukka-Festes. Sie setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Tempel auseinander und erschließen die symbolische Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Zeichen.
·Einblick in heutige Chanukka-Traditionen
Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Bräuche kennen, die das Fest bis heute prägen, darunter das Entzünden der Lichter, traditionelle Spiele sowie typische Speisen. So gewinnen sie einen Eindruck davon, wie Chanukka in der Gegenwart gefeiert wird.
·Wertschätzung jüdischen Lebens und Prävention von Antisemitismus
Das Projekt vermittelt, dass das Judentum eine vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion ist. Die Schülerinnen und Schüler begegnen - anders als sonst häufig im Unterricht, in dem es viel um die Shoa, den Holocaust und Juden als Opfer geht - unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur und entwickeln dadurch ein anderes Bewusstsein für das Judentum.
„Mehr als ein Fest: Das Rätsel um Chanukka & Operation Antiochos“
Dieses Escape-Room-Projekt in der VHS Warendorf verbindet Spannung mit Wissen über jüdische Kultur!
Spannung, Teamgeist und kulturelles Lernen verbinden sich in einem besonderen Bildungsprojekt der Volkshochschule Warendorf: Vom 17. bis 22. Juni werden in den Räumen der VHS zwei mobile Escape-Rooms aufgebaut, die sowohl für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 als auch für andere Gruppen buchbar sind.
Das interaktive Abenteuer führt die Teilnehmenden in die Rolle eines Agententeams. Ihre Mission: Ein bedeutendes archäologisches Artefakt aus den Händen eines skrupellosen Bauunternehmers zu retten. Schauplatz ist ein detailreich gestalteter Baucontainer, in dem die Spielteams den Spuren eines historischen Chanukka-Leuchters folgen. Die Zeit drängt: Innerhalb von nur einer Stunde muss das wertvolle Kulturgut geborgen werden, bevor es unwiederbringlich zerstört wird. Doch das Büro des Unternehmers ist alarmgesichert und zahlreiche Rätsel müssen gelöst werden, um das Ziel zu erreichen.
Neben dem spielerischen Nervenkitzel verfolgt das Projekt wichtige Bildungsziele. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse über die Geschichte des Chanukka-Festes und setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Jerusalemer Tempel auseinander. Dabei lernen sie die Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Symbol des Judentums kennen.
Darüber hinaus vermittelt das Projekt Einblicke in heutige Chanukka-Traditionen. Die Teilnehmenden erfahren, welche Bräuche das Fest bis heute prägen – vom Entzünden der Lichter über traditionelle Spiele bis hin zu typischen Speisen. So entsteht ein lebendiger Eindruck davon, wie jüdische Familien Chanukka in der Gegenwart feiern.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Wertschätzung für jüdisches Leben und der Prävention von Antisemitismus. Das Projekt eröffnet den Blick auf das Judentum als vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion. Anders als in vielen schulischen Kontexten, in denen jüdisches Leben häufig vor allem im Zusammenhang mit der Shoa und dem Holocaust thematisiert wird, begegnen die Teilnehmenden hier unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur, Geschichte und Gegenwart. Dadurch werden neue Perspektiven eröffnet und Vorurteile abgebaut.
Die mobilen Escape-Rooms können vormittags von Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 genutzt werden. In den Abendstunden sowie am Wochenende stehen die Angebote auch anderen Gruppen offen. Das Projekt richtet sich an alle, die Geschichte und Kultur auf spannende und interaktive Weise entdecken möchten.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten sind bei der VHS Warendorf erhältlich.
Die Lernziele können wie folgt skizziert werden:
·Historisches Verständnis von Chanukka
Im Verlauf des Projekts erwerben die Schülerinnen und Schüler fundierte Kenntnisse über den historischen Ursprung des Chanukka-Festes. Sie setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Tempel auseinander und erschließen die symbolische Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Zeichen.
·Einblick in heutige Chanukka-Traditionen
Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Bräuche kennen, die das Fest bis heute prägen, darunter das Entzünden der Lichter, traditionelle Spiele sowie typische Speisen. So gewinnen sie einen Eindruck davon, wie Chanukka in der Gegenwart gefeiert wird.
·Wertschätzung jüdischen Lebens und Prävention von Antisemitismus
Das Projekt vermittelt, dass das Judentum eine vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion ist. Die Schülerinnen und Schüler begegnen - anders als sonst häufig im Unterricht, in dem es viel um die Shoa, den Holocaust und Juden als Opfer geht - unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur und entwickeln dadurch ein anderes Bewusstsein für das Judentum.
„Mehr als ein Fest: Das Rätsel um Chanukka & Operation Antiochos“
Dieses Escape-Room-Projekt in der VHS Warendorf verbindet Spannung mit Wissen über jüdische Kultur!
Spannung, Teamgeist und kulturelles Lernen verbinden sich in einem besonderen Bildungsprojekt der Volkshochschule Warendorf: Vom 17. bis 22. Juni werden in den Räumen der VHS zwei mobile Escape-Rooms aufgebaut, die sowohl für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 als auch für andere Gruppen buchbar sind.
Das interaktive Abenteuer führt die Teilnehmenden in die Rolle eines Agententeams. Ihre Mission: Ein bedeutendes archäologisches Artefakt aus den Händen eines skrupellosen Bauunternehmers zu retten. Schauplatz ist ein detailreich gestalteter Baucontainer, in dem die Spielteams den Spuren eines historischen Chanukka-Leuchters folgen. Die Zeit drängt: Innerhalb von nur einer Stunde muss das wertvolle Kulturgut geborgen werden, bevor es unwiederbringlich zerstört wird. Doch das Büro des Unternehmers ist alarmgesichert und zahlreiche Rätsel müssen gelöst werden, um das Ziel zu erreichen.
Neben dem spielerischen Nervenkitzel verfolgt das Projekt wichtige Bildungsziele. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse über die Geschichte des Chanukka-Festes und setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Jerusalemer Tempel auseinander. Dabei lernen sie die Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Symbol des Judentums kennen.
Darüber hinaus vermittelt das Projekt Einblicke in heutige Chanukka-Traditionen. Die Teilnehmenden erfahren, welche Bräuche das Fest bis heute prägen – vom Entzünden der Lichter über traditionelle Spiele bis hin zu typischen Speisen. So entsteht ein lebendiger Eindruck davon, wie jüdische Familien Chanukka in der Gegenwart feiern.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Wertschätzung für jüdisches Leben und der Prävention von Antisemitismus. Das Projekt eröffnet den Blick auf das Judentum als vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion. Anders als in vielen schulischen Kontexten, in denen jüdisches Leben häufig vor allem im Zusammenhang mit der Shoa und dem Holocaust thematisiert wird, begegnen die Teilnehmenden hier unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur, Geschichte und Gegenwart. Dadurch werden neue Perspektiven eröffnet und Vorurteile abgebaut.
Die mobilen Escape-Rooms können vormittags von Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 genutzt werden. In den Abendstunden sowie am Wochenende stehen die Angebote auch anderen Gruppen offen. Das Projekt richtet sich an alle, die Geschichte und Kultur auf spannende und interaktive Weise entdecken möchten.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten sind bei der VHS Warendorf erhältlich.
Die Lernziele können wie folgt skizziert werden:
·Historisches Verständnis von Chanukka
Im Verlauf des Projekts erwerben die Schülerinnen und Schüler fundierte Kenntnisse über den historischen Ursprung des Chanukka-Festes. Sie setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Tempel auseinander und erschließen die symbolische Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Zeichen.
·Einblick in heutige Chanukka-Traditionen
Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Bräuche kennen, die das Fest bis heute prägen, darunter das Entzünden der Lichter, traditionelle Spiele sowie typische Speisen. So gewinnen sie einen Eindruck davon, wie Chanukka in der Gegenwart gefeiert wird.
·Wertschätzung jüdischen Lebens und Prävention von Antisemitismus
Das Projekt vermittelt, dass das Judentum eine vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion ist. Die Schülerinnen und Schüler begegnen - anders als sonst häufig im Unterricht, in dem es viel um die Shoa, den Holocaust und Juden als Opfer geht - unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur und entwickeln dadurch ein anderes Bewusstsein für das Judentum.
„Mehr als ein Fest: Das Rätsel um Chanukka & Operation Antiochos“
Dieses Escape-Room-Projekt in der VHS Warendorf verbindet Spannung mit Wissen über jüdische Kultur!
Spannung, Teamgeist und kulturelles Lernen verbinden sich in einem besonderen Bildungsprojekt der Volkshochschule Warendorf: Vom 17. bis 22. Juni werden in den Räumen der VHS zwei mobile Escape-Rooms aufgebaut, die sowohl für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 als auch für andere Gruppen buchbar sind.
Das interaktive Abenteuer führt die Teilnehmenden in die Rolle eines Agententeams. Ihre Mission: Ein bedeutendes archäologisches Artefakt aus den Händen eines skrupellosen Bauunternehmers zu retten. Schauplatz ist ein detailreich gestalteter Baucontainer, in dem die Spielteams den Spuren eines historischen Chanukka-Leuchters folgen. Die Zeit drängt: Innerhalb von nur einer Stunde muss das wertvolle Kulturgut geborgen werden, bevor es unwiederbringlich zerstört wird. Doch das Büro des Unternehmers ist alarmgesichert und zahlreiche Rätsel müssen gelöst werden, um das Ziel zu erreichen.
Neben dem spielerischen Nervenkitzel verfolgt das Projekt wichtige Bildungsziele. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse über die Geschichte des Chanukka-Festes und setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Jerusalemer Tempel auseinander. Dabei lernen sie die Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Symbol des Judentums kennen.
Darüber hinaus vermittelt das Projekt Einblicke in heutige Chanukka-Traditionen. Die Teilnehmenden erfahren, welche Bräuche das Fest bis heute prägen – vom Entzünden der Lichter über traditionelle Spiele bis hin zu typischen Speisen. So entsteht ein lebendiger Eindruck davon, wie jüdische Familien Chanukka in der Gegenwart feiern.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Wertschätzung für jüdisches Leben und der Prävention von Antisemitismus. Das Projekt eröffnet den Blick auf das Judentum als vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion. Anders als in vielen schulischen Kontexten, in denen jüdisches Leben häufig vor allem im Zusammenhang mit der Shoa und dem Holocaust thematisiert wird, begegnen die Teilnehmenden hier unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur, Geschichte und Gegenwart. Dadurch werden neue Perspektiven eröffnet und Vorurteile abgebaut.
Die mobilen Escape-Rooms können vormittags von Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 genutzt werden. In den Abendstunden sowie am Wochenende stehen die Angebote auch anderen Gruppen offen. Das Projekt richtet sich an alle, die Geschichte und Kultur auf spannende und interaktive Weise entdecken möchten.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten sind bei der VHS Warendorf erhältlich.
Die Lernziele können wie folgt skizziert werden:
·Historisches Verständnis von Chanukka
Im Verlauf des Projekts erwerben die Schülerinnen und Schüler fundierte Kenntnisse über den historischen Ursprung des Chanukka-Festes. Sie setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Tempel auseinander und erschließen die symbolische Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Zeichen.
·Einblick in heutige Chanukka-Traditionen
Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Bräuche kennen, die das Fest bis heute prägen, darunter das Entzünden der Lichter, traditionelle Spiele sowie typische Speisen. So gewinnen sie einen Eindruck davon, wie Chanukka in der Gegenwart gefeiert wird.
·Wertschätzung jüdischen Lebens und Prävention von Antisemitismus
Das Projekt vermittelt, dass das Judentum eine vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion ist. Die Schülerinnen und Schüler begegnen - anders als sonst häufig im Unterricht, in dem es viel um die Shoa, den Holocaust und Juden als Opfer geht - unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur und entwickeln dadurch ein anderes Bewusstsein für das Judentum.
„Mehr als ein Fest: Das Rätsel um Chanukka & Operation Antiochos“
Dieses Escape-Room-Projekt in der VHS Warendorf verbindet Spannung mit Wissen über jüdische Kultur!
Spannung, Teamgeist und kulturelles Lernen verbinden sich in einem besonderen Bildungsprojekt der Volkshochschule Warendorf: Vom 17. bis 22. Juni werden in den Räumen der VHS zwei mobile Escape-Rooms aufgebaut, die sowohl für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 als auch für andere Gruppen buchbar sind.
Das interaktive Abenteuer führt die Teilnehmenden in die Rolle eines Agententeams. Ihre Mission: Ein bedeutendes archäologisches Artefakt aus den Händen eines skrupellosen Bauunternehmers zu retten. Schauplatz ist ein detailreich gestalteter Baucontainer, in dem die Spielteams den Spuren eines historischen Chanukka-Leuchters folgen. Die Zeit drängt: Innerhalb von nur einer Stunde muss das wertvolle Kulturgut geborgen werden, bevor es unwiederbringlich zerstört wird. Doch das Büro des Unternehmers ist alarmgesichert und zahlreiche Rätsel müssen gelöst werden, um das Ziel zu erreichen.
Neben dem spielerischen Nervenkitzel verfolgt das Projekt wichtige Bildungsziele. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse über die Geschichte des Chanukka-Festes und setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Jerusalemer Tempel auseinander. Dabei lernen sie die Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Symbol des Judentums kennen.
Darüber hinaus vermittelt das Projekt Einblicke in heutige Chanukka-Traditionen. Die Teilnehmenden erfahren, welche Bräuche das Fest bis heute prägen – vom Entzünden der Lichter über traditionelle Spiele bis hin zu typischen Speisen. So entsteht ein lebendiger Eindruck davon, wie jüdische Familien Chanukka in der Gegenwart feiern.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Wertschätzung für jüdisches Leben und der Prävention von Antisemitismus. Das Projekt eröffnet den Blick auf das Judentum als vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion. Anders als in vielen schulischen Kontexten, in denen jüdisches Leben häufig vor allem im Zusammenhang mit der Shoa und dem Holocaust thematisiert wird, begegnen die Teilnehmenden hier unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur, Geschichte und Gegenwart. Dadurch werden neue Perspektiven eröffnet und Vorurteile abgebaut.
Die mobilen Escape-Rooms können vormittags von Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 genutzt werden. In den Abendstunden sowie am Wochenende stehen die Angebote auch anderen Gruppen offen. Das Projekt richtet sich an alle, die Geschichte und Kultur auf spannende und interaktive Weise entdecken möchten.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten sind bei der VHS Warendorf erhältlich.
Die Lernziele können wie folgt skizziert werden:
·Historisches Verständnis von Chanukka
Im Verlauf des Projekts erwerben die Schülerinnen und Schüler fundierte Kenntnisse über den historischen Ursprung des Chanukka-Festes. Sie setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Tempel auseinander und erschließen die symbolische Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Zeichen.
·Einblick in heutige Chanukka-Traditionen
Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Bräuche kennen, die das Fest bis heute prägen, darunter das Entzünden der Lichter, traditionelle Spiele sowie typische Speisen. So gewinnen sie einen Eindruck davon, wie Chanukka in der Gegenwart gefeiert wird.
·Wertschätzung jüdischen Lebens und Prävention von Antisemitismus
Das Projekt vermittelt, dass das Judentum eine vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion ist. Die Schülerinnen und Schüler begegnen - anders als sonst häufig im Unterricht, in dem es viel um die Shoa, den Holocaust und Juden als Opfer geht - unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur und entwickeln dadurch ein anderes Bewusstsein für das Judentum.
„Mehr als ein Fest: Das Rätsel um Chanukka & Operation Antiochos“
Dieses Escape-Room-Projekt in der VHS Warendorf verbindet Spannung mit Wissen über jüdische Kultur!
Spannung, Teamgeist und kulturelles Lernen verbinden sich in einem besonderen Bildungsprojekt der Volkshochschule Warendorf: Vom 17. bis 22. Juni werden in den Räumen der VHS zwei mobile Escape-Rooms aufgebaut, die sowohl für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 als auch für andere Gruppen buchbar sind.
Das interaktive Abenteuer führt die Teilnehmenden in die Rolle eines Agententeams. Ihre Mission: Ein bedeutendes archäologisches Artefakt aus den Händen eines skrupellosen Bauunternehmers zu retten. Schauplatz ist ein detailreich gestalteter Baucontainer, in dem die Spielteams den Spuren eines historischen Chanukka-Leuchters folgen. Die Zeit drängt: Innerhalb von nur einer Stunde muss das wertvolle Kulturgut geborgen werden, bevor es unwiederbringlich zerstört wird. Doch das Büro des Unternehmers ist alarmgesichert und zahlreiche Rätsel müssen gelöst werden, um das Ziel zu erreichen.
Neben dem spielerischen Nervenkitzel verfolgt das Projekt wichtige Bildungsziele. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse über die Geschichte des Chanukka-Festes und setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Jerusalemer Tempel auseinander. Dabei lernen sie die Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Symbol des Judentums kennen.
Darüber hinaus vermittelt das Projekt Einblicke in heutige Chanukka-Traditionen. Die Teilnehmenden erfahren, welche Bräuche das Fest bis heute prägen – vom Entzünden der Lichter über traditionelle Spiele bis hin zu typischen Speisen. So entsteht ein lebendiger Eindruck davon, wie jüdische Familien Chanukka in der Gegenwart feiern.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Wertschätzung für jüdisches Leben und der Prävention von Antisemitismus. Das Projekt eröffnet den Blick auf das Judentum als vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion. Anders als in vielen schulischen Kontexten, in denen jüdisches Leben häufig vor allem im Zusammenhang mit der Shoa und dem Holocaust thematisiert wird, begegnen die Teilnehmenden hier unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur, Geschichte und Gegenwart. Dadurch werden neue Perspektiven eröffnet und Vorurteile abgebaut.
Die mobilen Escape-Rooms können vormittags von Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8 genutzt werden. In den Abendstunden sowie am Wochenende stehen die Angebote auch anderen Gruppen offen. Das Projekt richtet sich an alle, die Geschichte und Kultur auf spannende und interaktive Weise entdecken möchten.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten sind bei der VHS Warendorf erhältlich.
Die Lernziele können wie folgt skizziert werden:
·Historisches Verständnis von Chanukka
Im Verlauf des Projekts erwerben die Schülerinnen und Schüler fundierte Kenntnisse über den historischen Ursprung des Chanukka-Festes. Sie setzen sich mit der Überlieferung des Öl-Wunders im Tempel auseinander und erschließen die symbolische Bedeutung des Chanukka-Leuchters als zentrales religiöses und kulturelles Zeichen.
·Einblick in heutige Chanukka-Traditionen
Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Bräuche kennen, die das Fest bis heute prägen, darunter das Entzünden der Lichter, traditionelle Spiele sowie typische Speisen. So gewinnen sie einen Eindruck davon, wie Chanukka in der Gegenwart gefeiert wird.
·Wertschätzung jüdischen Lebens und Prävention von Antisemitismus
Das Projekt vermittelt, dass das Judentum eine vielfältige, lebendige und traditionsreiche Religion ist. Die Schülerinnen und Schüler begegnen - anders als sonst häufig im Unterricht, in dem es viel um die Shoa, den Holocaust und Juden als Opfer geht - unterschiedlichen Facetten jüdischer Kultur und entwickeln dadurch ein anderes Bewusstsein für das Judentum.
Ulrich Raulff: „Das letzte Jahrhundert der Pferde“
Auf Einladung der VHS Warendorf ist am 11.07.2026 Ulrich Raulff mit einer Lesung aus seinem Buch „Das letzte Jahrhundert der Pferde“ in Warendorf zu Gast. Dabei handelt es sich um eine Kooperationsveranstaltung mit dem nordrhein-westfälischen Landgestüt in Warendorf, das in diesem Jahr sein 200-jähriges Bestehen feiert.
Im Buch hingegen geht es um die „Geschichte einer Trennung“ – so der Untertitel. Denn seit Urzeiten war das Pferd der engste Partner des Menschen. Es war unverzichtbar in der Landwirtschaft, verband Städte und Länder, entschied die Kriege. Doch dann zerbrach der kentaurische Pakt, und in nur einem Jahrhundert fiel das Pferd aus der Geschichte heraus, aus der es jahrtausendelang nicht wegzudenken war. Furios erzählt Ulrich Raulff die Geschichte eines Abschieds – die Trennung von Mensch und Pferd.
Der Exodus des Pferdes aus der Menschengeschichte ist ein erstaunlich unbeachteter Vorgang, zeichnet Raulff nach. Ganze Bibliotheken zur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts schweigen sich aus über das Pferd, das gleichwohl in Europa und Amerika allgegenwärtig war – bis das letzte Jahrhundert der Pferde in der Zeit Napoleons anbricht und mit dem Ersten Weltkrieg ausklingt. Ulrich Raulff zieht in seinem Buch alle Register der Kultur- und Literaturgeschichte und beschreibt mit beeindruckender Erzählkunst eine untergehende Welt – ein Kapitel vom Auszug des Menschen aus der analogen Welt.
Der Deutschlandfunk schreibt über das Buch:
„Ebenso spannend wie tiefgründig zeigt Raulff, wie die „Real- und Wissensgeschichten“ der Pferde mit ihrem zunehmenden Verschwinden durch Bildergeschichten ersetzt werden, die das Pferd als „lebendige Metapher“ entwickeln und in teils gespenstischem Gewand ihren Platz in der Kunst und Literatur wiederfinden. Mit der zunehmenden Technisierung und Mechanisierung der Welt wurde der Einsatz der Pferde obsolet. Das Pferd wurde von der Geschichte besiegt.
Liebe und Erkenntnis, betont Raulff, schließen einander nicht aus. Im Gegenteil, Wissensformen seien „umso interessanter, je dichter Erkenntnis und Emotion in ihnen unauflösbar verbunden sind“. Liebe zum Gegenstand zeichnet auch sein eigenes Buch aus. Von der ersten bis zur letzten Seite versteht es Raulff, seinen Leser in den Bann zu ziehen und ihn am langen Abschied zwischen Mensch und Pferd teilhaben zu lassen. Selbst wenn man Pferde schon immer verabscheut hat: Spätestens nach diesem Buch liebt man sie.“
Zum Autor:
Ulrich Raulff (* 13. Februar 1950 in Hülseberg bei Meinerzhagen) ist ein deutscher Historiker und Schriftsteller. Von 1997 bis 2001 war er Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, von 2001 bis 2004 Leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Von 2004 bis 20018 war Raulff Direktor des Deutschen Literaturarchivs Marbach. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Ideen- und Kulturgeschichte vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Für seine Arbeit über den französischen Historiker und Widerstandskämpfer Marc Bloch erhielt er 1996 den Anna-Krüger-Preis des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Zwei Jahre später wurde ihm der Wissenschaftspreis der Aby-Warburg-Stiftung verliehen, 2013 folgte der Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik.
Für seine Untersuchung „Kreis ohne Meister“ über das Nachleben des Dichters Stefan George wurde Raulff 2010 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch/Essayistik ausgezeichnet. Sein Werk „Das letzte Jahrhundert der Pferde“ stand 2016 auf der Shortlist desselben Preises; die englische Ausgabe Farewell to the Horse wurde 2017 von der Sunday Times zum „History Book of the Year“ gewählt.
Die Universität Stuttgart verlieh Ulrich Raulff 2011 die Ehrendoktorwürde, 2013 wurde ihm das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.