Information
Kurse (6)
Loading...
Das Glück ist immer nah…
Das Glück ist immer nah…
…denn Zufriedenheit ist eine bewusste Entscheidung.
Was braucht ein Mensch, um glücklich zu sein? Und was ist das überhaupt: Glück?
Glück fällt nicht einfach vom Himmel. Es braucht bewußte Haltungen, wertschätzende Sichtweisen und vor allem, ein alltagstaugliches „Training“, um gewohnte Denk- und Verhaltensmuster zu verändern.
In ihrer humorvollen Art unverwechselbar bietet Anne Marie Grage, AkkordeonSpielerin und Coach, einen impulsreichen und unterhaltsamen Abend zum Thema Glück. Ihr musikalischer Vortrag beinhaltet Wissenswertes aus der Glücksforschung und Berührendes und Komisches aus ihrer Glücks-Praxis. Sie integriert wunderschöne und lebendige Musik, die für uns Glücksmomente erfahrbar macht.
Vertrauen in Wissenschaft - zwischen Expertise und Skepsis
Wissenschaft prägt unser Leben in hohem Maße – von Medizin und Klimaforschung bis hin zu Künstlicher Intelligenz.
Zugleich ist Vertrauen in Wissenschaft heute keine Selbstverständlichkeit mehr.
Während viele Menschen der Forschung weiterhin vertrauen, wachsen andernorts Skepsis, Distanz oder offener Widerspruch.
Der Vortrag stellt dar, warum Vertrauen in Wissenschaft relevant ist, worauf es beruht und warum es in manchen gesellschaftlichen Gruppen stabil bleibt und in anderen erodiert.
Mike S. Schäfer ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich.
Er erforscht, wie wissenschaftliche Themen wie Klimawandel, Künstliche Intelligenz oder Biotechnologie in Öffentlichkeit, Medien und digitalen Plattformen verhandelt werden und was Bürgerinnen und Bürger über Wissenschaft denken.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Stephan Lebert: „Der blinde Fleck. Die vererbten Traumata des Krieges – und warum das Schweigen in den Familien jetzt aufbricht“
Die Schoah und das Ende des Zweiten Weltkriegs liegen weit zurück, es leben nur noch wenige Zeitzeugen und Zeitzeuginnen. Ihre Vergangenheit jedoch hinterlässt bis heute Spuren in den Familien. Geprägt durch eine Katastrophe, die sie nicht selbst erlebt haben, haben viele Nachkommen der Täter, Komplizen, Handlanger, Mitläufer und Opportunisten seelische Wunden, deren Ursachen sie oft nur vage kennen: zwischenmenschliche Kälte, Schuldgefühle, Ängste, Einsamkeit, ein Gefühl der Entwurzelung. In vielen Familien sind bleiernes Schweigen, verdrängte Erinnerungen, wohlgehütete Geheimnisse, hartnäckige Lügen allgegenwärtig – ein erdrückendes Erbe, dessen Gift bis heute wirkt. Doch nun bricht dieser Panzer des Schweigens auf: Da sie keine Konfrontation mit den Großeltern oder Eltern mehr fürchten müssen, recherchieren immer mehr Menschen ihre Familiengeschichte und spüren nach, wie sich diese auf die eigenen Lebensmuster ausgewirkt hat. Der Trauma- und Stressexperte Louis Lewitan und der preisgekrönte Journalist Stephan Lebert schreiben anhand von ergreifenden Gesprächen mit Betroffenen über die ebenso schwierige wie befreiende Auseinandersetzung mit der Last der eigenen Familiengeschichte. Ein Beitrag zur deutschen Erinnerungskultur, der aktueller denn je ist. Auf Einladung der VHS Warendorf kommt Stephan Lebert am 02.11.2026 in den Ratssaal in Sassenberg, um aus dem Buch zu lesen und mit den interessierten Teilnehmer*innen in den Austausch zu gehen.
Zum Referenten:
Stephan Lebert, Jahrgang 1961, besuchte die Deutsche Journalistenschule in München. Ab 1985 arbeitete er bei der „Süddeutschen Zeitung“, danach folgte ein Jahr beim „Spiegel“, und von 1999 bis 2004 war Stephan Lebert leitender Redakteur beim „Tagesspiegel“ in Berlin. Heute arbeitet er als Redakteur für besondere Aufgaben bei der Wochenzeitung „Die Zeit“. Er wurde mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet. Im Jahr 2000 veröffentlichte Stephan Lebert das Sachbuch „Denn Du trägst meinen Namen“ über das Erbe prominenter Nazi-Kinder mit Porträts von seinem Vater, dem SZ-Journalisten Norbert Lebert. 2002 gab er gemeinsam mit seiner Mutter Ursula Lebert, einer langjährigen „Brigitte“-Autorin, die Reportagen-Sammlung „Du bist mein Augenstern. Was die Zeit aus Ehen macht“ heraus.
Schönheit der Astrophysik
Die Astronomie gehört zu den schönsten Wissenschaften überhaupt, weil wir mit ihr faszinierende und atemberaubend ästhetische Aufnahmen gewinnen.
Einen großen Anteil daran haben Weltraumteleskope wie Hubble oder neuerdings James Webb. Doch auch andere Instrumente und Methoden der Astrophysik liefern Bilder, die einen große Reiz ausüben.
Dr. Andreas Müller entführt sein Publikum in die Magie der astronomischen Aufnahmen und tritt den Beweis an:
Die Schönheit der Bilder wird noch tiefer empfunden, wenn man sie mit etwas mehr wissenschaftlichem Hintergrundwissen betrachtet.
Andreas Müller ist Astrophysiker und Chefredakteur von „Sterne und Weltraum“
Whale of Life – Unterwegs in der Welt der Wale
Der junge Naturfotograf und Buchautor Jonas Heimbach bereist schon seit seiner
Kindheit die Welt, um seltene Tierarten zu dokumentieren.
Als er dabei eines Sommers auf einer Reise nach Norwegen zum ersten Mal einen
Pottwal erblickte, ahnte er noch nicht, dass dies der Startschuss für eine unvergessliche
Reise werden würde, die Jonas von den Schweinswal-Tagen in Wilhelmshaven bis zu den
seltenen Glattwalen Patagoniens führen würde. Die Wale hatten ihn begeistert! Ihre
majestätische Größe, verbunden mit unglaublicher Intelligenz und tiefgründiger
Persönlichkeit ließen ihn nicht mehr los und veranlassten ihn dazu, an verschiedenen
Orten auf der Welt wie Schottland oder den Azoren in Umweltbildungs-, und
Forschungsprojekten zu arbeiten.
Er lernt Wal-Experten auf der ganzen Welt kennen und erfährt, was beutet, täglich Arbeit
mit den Giganten des Meeres zusammen zu arbeiten.
Taucht ein in die unglaubliche Welt der Wale und hört Geschichten über Orcas, die sich
bis auf einem Meter dem Boot nähern, von riesigen Delfingruppen, die sich bis zum
Horizont erstrecken und vom größten Tier der Welt, dem Blauwal, wenn er seine riesige
Fluke aus dem Wasser hebt.
Zum Referenten
Jonas Heimbach studiert BioGeo-Wissenschaften an der Universität Koblenz und ist autodidaktischer Reisefotograf. Spätestens seit er in Norwegen bei einer Whale-Wachting Tour einen Pottwal sehen dufte, ist er begeistert vom Thema Wale und Delfine. Diese Begeisterung und einige persönliche Eindrücke teilt er an diesem Vortragsabend mit den Zuhörerinnen und Zuhörern. Seien Sie gespannt!
„In diesem Jahr packe ich es an“ – Eine kleine Reise ins Glück der Veränderung
Wir laden Sie ein zu einer kleinen gemeinsamen inspirierende Erlebnis-Reise in die Welt der Positiven Psychologie. Lernen Sie die Werkzeuge und praxisnahen Übungen kennen und nutzen Sie diese mehr und mehr bei der Umsetzung Ihrer neuen Vorsätze.
Lassen Sie uns bei Bedarf kurze Stopps einlegen, den Fokus auf das Wesentliche legen, Ihre Ressourcen aktivieren und den Weg frei machen - für positive Veränderungen in Ihrem Leben.
Zielgruppe: Menschen, die mit ihren neuen Vorsätzen positive Veränderungen aktiv angehen möchten, mit dem Ziel dem Guten und dem Glück mehr Raum im Leben zu geben.